Wir sind Bezirkssieger!

Jedes Jahr nehmen die Sportlehrkräfte bei den Schülern das Sportabzeichen des Bayerischen Landes- Sport- Verbandes ab. Die Schüler starten mit dem Bronzeabzeichen und können sich bis zu Silber und Gold steigern. Da wir als relativ kleine Schule im vergangenen Schuljahr relativ viele Schüler hatten, die das Sportabzeichen schafften, sind wir Bezirkssieger von Niederbayern in unserer Gruppe geworden und dafür ausgezeichnet worden. Es gab eine tolle Urkunde und einen Geldpreis. Die beiden Sportlehrkräfte Irmgard Heiland-Dassing und Claudia Bauer nahmen zusammen mit einer Schülerabordnung an der Auszeichnungs-feier in der Grundschule Grafenau teil.

Wir sind stolz auf unsere tollen Sportler und Sportlehrerinnen!

 

Wintersportwoche der Grundschule

 

Arnbruck: Ein fester Bestandteil des Sportunterrichts an der Grundschule Arnbruck ist jedes Jahr im Januar die Durchführung der Wintersportwoche. Dabei arbeiten die Lehrkräfte eng mit der Skischule „Berghexen“ zusammen. Am nahegelegenen Skihang Eck/Riedelstein lernen die Anfänger unter der Anleitung erfahrener Skilehrer ihre ersten Schwünge auf der Piste. Die Fortgeschrittenen können bereits am großen Hang ihr Können zeigen und weiter verbessern. Eine stetige Herausforderung stellt für die Mädchen und Buben immer wieder das Fahren mit dem Skilift dar. Aber auch hier helfen Lehrer und Skilehrer tatkräftig mit, sodass am Ende der Woche jedes Schulkind mit dem Lift nach oben fahren kann. Bei guter Schneelage und bestens präparierten Pisten machte das Skilaufen allen Kindern in der vergangenen Woche großen Spaß. Mitglieder der Bergwacht hatten den Bereitschaftsdienst übernommen, mussten aber nicht tätig werden, da es keine größeren Verletzungen gab. Auch zahlreiche Eltern waren während der gesamten Woche am Skihang, um ihren Nachwuchs auf Skiern zu beobachten und um die Lehrkräfte zu unterstützen. Zum Abschluss der Wintersportwoche, erhielten die Kinder, die am Skikurs teilnahmen, als Anerkennung noch eine schöne Medaille, auf die sie mit Recht sehr stolz waren. Rektorin Hilde Brem bedankte sich bei der Skischule Berghexen für die hervorragende Zusammenarbeit sowie bei Eltern und Bergwachtmitgliedern für die Mithilfe, denn nur so kann die Wintersportwoche der Schule durchgeführt werden.

 

Weihnachtsfeier

 Weihnachtsfeier der Grundschule bot ein buntes Programm, bei dem alle Kinder beteiligt waren

 Arnbruck. Alle Schüler der Grundschule waren mit einer Aufgabe oder einem Wortbeitrag betraut und erfreuten ihre Eltern und Geschwister mit Theaterszenen und Liedern in der vollen Grundschulaula, in der Rektorin Hilde Brem unter den vielen Besuchern auch Bürgermeister Hermann Brandl und Pfarrer Josef Gallmeier begrüßen konnte.

Mit dem gemeinsamen Lied „Dicke rote Kerzen“ begrüßten die Kinder die Gäste und dann ließen die Flötenschüler „Kling Glöckchen“ und „Jingle Bells“ hören. Die Klassen 3a/b und 4a/b sangen mit „We wish you a merry Christmas“ und „Rudolph the rednosed reindeer“ zwei englische Songs passend zur Jahreszeit.

Die Kombiklasse 3/4b hatte mit dem Sprechstück „Die vier Kerzen“, dem Gedicht „Der Traum“, einer Weihnachtsfabel und einem Zwiegespräch über Weihnachten Nachdenkliches und Amüsantes vorbereitet und sang zum Schluss das Lied von Josefs Esel. Vor der Pause bezauberten die Erst- und Zweitklässler mit ihrem Krippenspiel.

Nach dem Pause machte Jannik Schedlbauer mit dem Lied „Leise rieselt der Schnee“ auf der Steirischen Harmonika auf sich aufmerksam und dann entführte die Kombiklasse 3/4a mit einem Schattenspiel die Zuschauer in den „Weihnachtswichtelwald“. Zum guten Schluss erschien das Christkind und beschenkte jedes Kind mit einer kleinen Schatzkiste. Angelika Leitermann, die Vorsitzende des Panoramabad-Fördervereins, erläuterte das Projekt des Wasserspielplatzes und seine Finanzierung.

Rektorin Hilde Brem sprach allen, die während des vergangenen Jahres in der Schule und für die Schule gearbeitet oder sie gefördert hatten, ihren Dank aus: Dem Elternbeirat, der auch bei der Schulweihnacht wieder bestens für das leibliche Wohl sorgte, dem Müsli-Team und den Mittagsbetreuerinnen (sie hatten eine Tombola aufgebaut), den Raumpflegerinnen und den gemeindlichen Bauhofarbeitern, der Gemeinde und dem Bibliotheksteam für die gute Zusammenarbeit, der Zeichenlehrerin Saosan Khir, nicht zuletzt auch ihrem Kollegium mit Margret Kilger, Claudia Bauer, Franz Brückl und Irmgard Heiland-Dassing sowie Verwaltungsangestellter Annemarie Rackl für ihre engagierte Arbeit in der Schule.

 

 

 

Auszeichnungsveranstaltung: Miniphänomenta-Schule

 

Grundschule Arnbruck ist jetzt „Miniphänomenta-Schule“

Dr. Jutta Krogull übergab Geldpreis – Diesen Titel haben nur 10 Schulen in Bayern

Arnbruck. Eine ganz besondere Auszeichnung bekam die Grundschule am vergangenen Freitag: Als zehnte Schule in Bayern bekam sie für ihre nachhaltige Arbeit bei der Einbindung von Naturwissenschaft und Technik in den Unterricht den Titel „Miniphänomenta-Schule“ zuerkannt und dazu auch einen schönen Geldpreis über 500 Euro überreicht. Bei der Feierstunde in der Aula stellten die Schüler den Eltern und Ehrengästen ihre Lieblingsstationen vor.

 Rektorin Hilde Brem konnte dazu hochrangige Gäste begrüßen: Dr. Jutta Krogull, die Geschäftsführerin der Bayerischen Metall- und Arbeitgeberverbände, Projektleiterin Eva Hinterhuber vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft, Schulrat Mark Bauer-Oprée, Bürgermeister Hermann Brandl, Pfarrer Josef Gallmeier, die Gemeinderäte Rosemarie Kaeser und Robert Trum sowie Katharina Tremmel. Sie gratulierten alle der Schule zur großen Auszeichnung.

Weil selber ausprobieren das vertieft, was man vorher gelernt hat, hatte die Grundschule 2015 die 52 Experimentierstationen der „Miniphänomenta“ für zwei Wochen im Schulhaus aufgebaut. Die Kinder sollten durch eigenständiges Ausprobieren naturwissenschaftliche Phänomene entdecken und technische Zusammenhänge auf spielerische Weise erkennen. Damit dieses Experiment nicht nur ein Strohfeuer bleibt, sondern auf Nachhaltigkeit angelegt ist, hatten Schule, Eltern und Unterstützer mehr als die Hälfte der Stationen nachgebaut und im Schulhaus aufgestellt, so dass sich die Schüler jeden Tag mit naturwissenschaftlichen Phänomenen auseinandersetzen können, wie Margret Kilger als Projektleiterin erklärte, als Eva Hinterhuber (BWW) zur Gesprächsrunde aufgerufen hatte.

Schulrat Mark Bauer-Oprée betonte, dass diese Initiative die lehrplanmäßigen Vorgaben beispielhaft unterstütze: „So können sich auch verborgene Talente zeigen und entwickeln!“ Dr. Jutta Krogull (BMA) lobte besonders, wie eine kleine Schule durch die hervorragende Zusammenarbeit von Lehrerkollegium, Eltern und Schülern optimale Ergebnisse erzielen könne: „Erstaunlich, was ihr hier geleistet habt!“. Bürgermeister Hermann Brandl freute sich, dass die Schule Arnbruck durch diese Auszeichnung als eine pädagogisch fortschrittliche Bildungsstätte hohe Anerkennung erhält.

Natürlich kamen auch die Schüler zu Wort. „Meine Lieblingsstation“ hieß einer der ersten Beiträge, andere führten verschiedene Stationen wie die Kugelbahn oder den Pendelschlag mit mehreren aufgehängten Kugeln vor, die dann auch eine Viertklässlerreihe veranschaulichte und Lehrerin Claudia Bauer und Förderlehrer Franz Brückl stellten selbst gebaute Apparate vor. Jannik Schedlbauer lockerte die Feier mit schön gespielten Stücken auf seiner Steirischen Harmonika auf.

Brem und Kilger dankten in ihrem Schlusswort den Eltern, die beim Bau der vielen Experimentierstationen selbst Hand angelegt hatten, sowie dem Elterrnbeirat und dem Müsli-Team, die in der Pausenhalle nach der Feierstunde mit einem reich gedeckten Tisch voller appetitlicher Snacks und diversen Getränken aufwarteten.

(Artikel von Hans Weiss)

  

Bestnoten fürs technisch-naturwissenschaftliche Forschen: Grundschule Arnbruck als „MINIPHÄNOMENTA-Schule“ ausgezeichnet

(Arnbruck, 17.11.2017) In die Welt der Naturwissenschaft eintauchen, forschen und staunen, das ist bei der Grundschule Arnbruck Alltag – und der Grund, warum sie ab heute eine offizielle MINIPHÄNO­MENTA-Schule ist: Der deutschlandweit einzigartige Titel wird an Schulen vergeben, die die Experimentierstationen der „MINIPHÄNOMENTA in Bayern“ zu Gast hatten, einige Stationen nachgebaut haben und so ihr Angebot im Bereich Technik und Naturwissenschaft dauerhaft ausbauen konnten.

Den Preisträger belohnt die Jury aus Bildungsexperten und Pädagogen am heutigen Freitag vor Ort mit 500 Euro, einer Urkunde sowie einer Plakette fürs Schulgebäude. Bei der MINIPHÄNOMENTA des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) wandern 52 Experimentierstationen quer durch Bayern, von Grundschule zu Grundschule. Die Kinder können an den Phänomenen zwei Wochen lang selbständig forschen, beobachten, Fragen stellen und den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung erkennen. Danach zieht die MINIPHÄNOMENTA weiter an die nächste Schule. Was zurück bleibt, ist ein ehrgeiziger, nachhaltiger Plan: Zusammen mit Schülereltern und regionalen Unternehmen sollen einige Stationen nachgebaut werden und so Teile des Bildungsangebot der Schule auch langfristig zur Verfügung stehen. Schulen, die besonders viel Zeit und Herzblut in den Erhalt der Experimentierstationen stecken, werden mit dem Titel MINIPHÄNOMENTA-Schule ausgezeichnet – wie neben der Grundschule Arnbruck in diesem Jahr auch die Grundschulen Wiesau und Ingolstadt-Mailing.

Die Leistung der heute ausgezeichneten Schule würdigt auch Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayerischen Metall- und Arbeitgeberverbände bayme vbm, die das mobile Experimentierfeld ideell und finanziell unterstützen: „Bayern braucht auch in Zukunft gut ausgebildete Fachkräfte im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Mit ihnen können wir die Stärke unseres Wirtschaftsstandorts sichern. Deswegen wollen wir schon die Kleinen für Technik und Naturwissenschaft begeistern und unterstützen die MINIPHÄNOMENTA aus voller Überzeugung.“ Vor Ort erörtert Eva Hinterhuber (Projektleiterin, Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw)) gemeinsam mit Dr. Jutta Krogull (Geschäftsführerin der Bayerischen Metall- und Arbeitgeberverbände bayme vbm Geschäftsstelle Niederbayern) wie man Technik und Naturwissenschaft noch besser an den Grundschulen verankern kann. Den Preis entgegen nimmt Schulleiterin Hilde Brem.

Bereits seit zehn Jahren steht die MINIPHÄNOMENTA pro Schuljahr bis zu zwölf bayerischen Grundschulen zur Verfügung. Sie ist eines von 16 Projekten und Angeboten der MINT-Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern 4.0. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie fördert Projekte für Jugendliche und insbesondere für Mädchen und junge Frauen.

  

Über Technik – Zukunft in Bayern 4.0

Die Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern 4.0 hat seit 16 Jahren ein großes Ziel: Kinder und Jugendliche für Technik zu begeistern. In vielen Projekten – vom Kindergarten über Schulen bis zum Übergang in Ausbildung oder Studium – soll das Interesse der Teilnehmer für technische, naturwissenschaftliche und digitale Zusammenhänge geweckt werden. Möglich machen das die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm (Hauptsponsor) und Wirtschaft im Dialog im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. (Träger). Die Schirmherrschaft hat Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner übernommen. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie fördert die Initiative.

 

 

Gesundheitswoche vom 16.10.-20.10.2017

Wohlfühlfrühstück. Die "Großen" laden die "Kleinen" ein!

 

Morgendliche Yoga-Übungen mit Lehrerin Claudia Bauer