Damit wir unsere Ziele, wie im Leitbild formuliert, erreichen können, haben wir ein Schulprogramm erstellt:

 

 

 

Schulentwicklungsprogramm der Grundschule Arnbruck

 

1.     Schulleben

 

  • September bis Oktober: Einladung der Eltern der Schüler der Kombiklassen in den Unterricht an 2 Unterrichtsvormittagen, um Akzeptanz herzustellen (jährlich)

  • Teilnahme am 1. Bayerischen Tag der Schulverpflegung im Oktober 2011 und Gewinn des Hauptpreises durch Einbezug der ganzen Schulfamilie, seither jährliche Beteiligung an der Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit

  • gemeinsame St. Martinsfeier mit dem Kindergarten

  • Advents- und Weihnachtswerkstatt mit großartiger Resonanz

  • jährlich: In diesem Jahr unter dem Thema :

  • Schulschiwoche und Schul-Schi-Tag mit großer Mithilfe der Eltern

  • Faschingsfeier der Schule im Dorfgasthaus für alle Kinder der Gemeinde (jährlich)

  • Unterrichtsfahrt der jeweiligen 4. Klasse ins Schullandheim /Gleißenberg oder  Habischried

  • Einweihung des Trinkbrunnens am 19. 06. 2012 mit Elternbeirat, Müsliteam und Mittagsbetreuung, Vertretern der Schulverpflegungsstelle Bayerns und Niederbayerns

  • Jährliche Teilnahme an den Musikaktionstagen,

  • Sommerfest als Abschluss des Schuljahres (jährlich)

  • Trinkwasserwochen zu Beginn eines jeden Schuljahres

 

a)    Mittelfristiges Vorhaben: Neugestaltung des Eingangsbereichs:   

 

  • bereits zum großen Teil umgesetzt,

  • Info-Säule,  Bereich: Wasser ist lebenswichtig, Trinkbrunnen,

  • jahreszeitliche Gestaltung des Bereichs vor der Aula

  • Außenwände mit Werken der Schüler gestalten (teilweise umgesetzt)

 

b)    Langfristiges Ziel

 

  • Schüler dürfen ihre Lernumgebung selbst mitgestalten

  • Umsetzung der Minphänomenta

 

 

 

2.     Unterricht und Erziehung

 

  • Erarbeitung eines Leitbildes in einer pädagogischen Konferenz/SchiLF (siehe Leitbild auf der Schulhomepage) und Absprache mit dem Elternbeirat

  • Zwei Zielvereinbarungen: Soziales Lernen und Selbstgesteuertes Lernen

 

2.1           Soziales Lernen unter Einbeziehung der Eltern:

 

  • Erstellung eines Wertekatalogs

  • Weiterarbeit in einer SchiLF: Erstellung von Schulregeln, Ordnungsmaßnahmen, Pausenordnung

  • Umsetzung durch Schulversammlungen zu Beginn eines jeden Monats

  • Zahlreiche Elternbriefe zur Information über unser Konzept

  • Elternabend mit fast ausnahmslos allen Eltern aller Klassen

  • Entwicklung eines Schullogos mit den Schülern, Elternbeirat, Lehrern

 

a)    Mittel- und langfristiges Ziel:

 

  • Eltern und Lehrer achten gemeinsam auf die Umsetzung des Wertekanons bei den Schülern

 

2.2           Selbstgesteuertes Lernen:

 

  • Umformulierung in “selbstständiges Lernen“ ,  da Begriff zutreffender ist

  • neue Unterrichts- und Lernmethoden durch Fortbildungen aneignen

  • Umsetzung neuer Lernmethoden :Entwicklung eines Methodencurriculums von der 1. bis zur 4. Klasse in zwei SchiLF s  (bereits entwickelt)

  • Weiterarbeit mit den Ergebnissen der VERA/Orientierungsarbeiten

  • Was halte ich für guten Unterricht?

 

  • Umsetzung des Lehrplans Plus

  • Unterrichten in jahrgangskombinierten Klassen

  • Einführung der Lernentwicklungsgespräche

 

  • Entwicklung von Medienkompetenz bei den Schülern

 

a)    Smartes Ziel:

 

  • Einführung, Ausbau bzw. Verbesserung der Gruppenarbeit

 

b)    Mittelfristiges Ziel:

 

  • Individuelle Förderung der einzelnen Schüler

  • Umsetzung des Methodencurriculums

 

c)     Langfristiges Ziel:

 

  • Schülerpersönlichkeit, die über Sozial- und Handlungskompetenz verfügt

 

3.     Elternarbeit- KESCH

 

  • Elternbriefe

  • Um- und Abfragen, Meinung der Eltern ist gefragt und wird mit einbezogen, z.B.: beim Wertekonzept

  • Elternsprechtag und Sprechstunden

  • Einladung in den Unterricht

  • Einbezug bei Veranstaltungen des Schullebens

  • Gemeinsames Projekt: Gestaltung des Pausenhofes (bereits umgesetzt)

  • Verbesserung der Verkehrssituation vor der Schule, aktive Mithilfe des Elternbeirates (Zu-Fuß-zur-Schule-Aktion)

  • enge Zusammenarbeit bei der Gesundheitserziehung: Müsli-Tage, Schulobst

  • Elternabend  für die Übertrittsschüler, für die 3-Klässler

  • Info-Abend über die Kombiklassen, Vermeidung von Missverständnissen

  • KESCH: Eltern fühlen sich sehr gut informiert und haben entsprechende Möglichkeiten zur Mitgestaltung (Sitzung am (14.11.2014)

  • Erstellung des KESCH-Konzeptes

  • wünschen sich ausdrücklich keine Veränderungen

  • Wir haben keine Eltern, die nicht wenigstens einmal im Jahr das Gespräch mit den Lehrkräften suchen würden

 

a)    Mittelfristiges Ziel und langfristiges Ziel:

 

  • Weiterarbeit wie bisher: Konsequentes Miteinbeziehen der Eltern im erziehlichen Bereich

 

4.     Öffentlichkeitsarbeit

 

  • Zahlreiche Zeitungsberichte in der Viechtacher und Kötztinger Zeitung

  • Erstellung einer neuen Homepage, die immer aktuell informiert : www:grundschule-arnbruck.de  (sehr viele Besucher !)

  • Elternbriefe

  • Teilnahme am Arnbrucker Dorfleben, Aktionen: Rama dama, Weihnachtsfeier der Senioren

  • Präsenz im Mitteilungsblatt der Gemeinde

  • Teilnahme an Projekten und Wettbewerben und zahlreiche Siege

  • (Schulverpflegungstag, Bürgerenergiepreis, Spielen macht Schule Schwimmwettbewerbe der Wasserwacht und des Landkreises)

  • Spielenachmittage für die Schulanfänger

  • SET: Technik für Kinder in der 4. Klasse

 

a)    Mittelfristiges Ziel und langfristiges Ziel:

 

  • Konsequente Fortsetzung der Öffentlichkeitsarbeit

 

5.     Zusammenarbeit mit Partnern/ außerschulischen Partnern

 

  • gute Zusammenarbeit mit Vereinen, Bücherei (gemeinsames Projekt: Märchenwoche im November 2014 durchgeführt) usw. wird fortgesetzt,

  • Wir haben 3 Sport SAG`S : Fußball, Schwimmen, Tennis,

  • Zusammenarbeit mit der Arnbrucker Schischule: Durchführung von Schikursen für die 1. und 2. Klasse jedes Jahr

  • Zusammenarbeit mit der Nachbarschule Drachselsried

  • Zusammenarbeit mit der Grundschule Geiersthal: Gemeinsames Technikprojekt SET,

  • Elternabend an der Grundschule Geiersthal über die Einrichtung einer Mittags-betreuung von mir gehalten

  • Zusammenarbeit mit dem Kindergarten St.Josef

  • Zusammenarbeit mit dem Förderzentrum Viechtach: Vortrag am Welttag des Buches von mir: Von der Idee zum fertigen Kinderbuch

  • Zusammenarbeit mit dem MOB vom Förderzentrum Viechtach

  • Beteiligung am Wettbewerb Bürgerenergiepreis/Niederbayern des Bayernwerks und Gewinn! (2013)

  • Beteiligung am Projekt „Spielen macht Schule“ und Gewinn

  • Beteiligung am Wettbewerb Umweltschule  und auf Anhieb Auszeichnung mit 3 Sternen,

  • Teilnahme bereits zum dritten Mal

  • Teilnahme an der Ausschreibung: Partnerschule/Verbraucherbildung
  • Bewerbung als Miniphänomenta-Schule

 

a)    Mittelfristiges Ziel

 

  • Das Projekt Umweltschule soll fortgeführt werden mit jährlich zwei Projekten

 

b)    Langfristiges Ziel:

 

  • die bisherigen Partnerschaften werden fortgeführt

 

6.     Personalführung

 

  • in jedem Schuljahr werden Mitarbeitergespräche geführt

  • in jedem Schuljahr wird ein Unterrichtsbesuch bei jeder Lehrkraft durchgeführt

  • Konferenz: Mitarbeitergespräch, Dienstliche Beurteilung: Was erwarte ich?, fand statt

  • Einsatz der Lehrkräfte entsprechend ihrer Fähigkeiten

  • Übertragen von Aufgabenfeldern, z.B. Projektleitungen

  • Berücksichtigung der persönlichen Situation jedes Einzelnen

 

a)    Mittelfristiges Ziel:

 

  • Auf die Lehrergesundheit achten und die Lehrkräfte nicht überfordern

 

 

 

7.     Schulprofil

 

  • „kleine Schule – große Ziele“

  • Begabungsgerechte Grundschule

  • Unterricht in Jahrgangskombis zurzeit 1/2  und 3/4

 

a)    Mittelfristiges Ziel:

 

  • Einführung der Flexiblen Grundschule